Samstag, 16. Februar 2013

Regulierung extremWie der Staat Immobilienbesitzer regelrecht enteignet... Regulierung extrem: Wie der Staat Immobilienbesitzer regelrecht enteignet - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/regulierung-extrem-wie-der-staat-immobilienbesitzer-regelrecht-enteignet_aid_907405.html

Eigentlich ist Eigentum in Deutschland geschützt. Immobilienbesitzer können sich aber dessen nicht immer sicher sein. Ein Paragraf im Baugesetzbuch erlaubt Kommunen weitreichende Eingriffe in die Rechte der Eigentümer.
Für viele Wohnungs- und Hausbesitzer im Berliner Bezirk Pankow ist mit dem Jahreswechsel eine harte Zeit angebrochen: Sie sind nicht mehr Herr über ihr Eigentum. Seit Anfang Januar stehen Teile des Bezirks unter baulichem Sonderrecht. Die Besitzer von Häusern etwa am Prenzlauer Berg können nicht mehr frei darüber bestimmen, ob sie ein zweites Bad in ihre Wohnung einbauen, eine Fußbodenheizung verlegen oder Wohnungen zusammenlegen. Für alles brauchen sie jetzt eine Genehmigung. Auf diese Weise will Stadtentwicklungsbaurat Jens-Holger Kirchner (Grüne) den Charakter des Bezirks erhalten und Luxusmodernisierungen verhindern. Durch die Verbote sollen Mieterhöhungen verhindert werden.

Dass der Bezirk überhaupt die Möglichkeit zu solchen weitreichenden Eingriffen in die Rechte der Eigentümer hat, liegt an Paragraf 172 des Baugesetzbuchs. Er schafft den Rahmmen für sogenannte Erhaltungssatzungen, die den Kommunen erlauben, in ausgewählten Gebieten spezielle Auflagen für die Hausbesitzer zu erlassen. Diese reichen von Umbauten bis zu Vorkaufsrechten. „In manchen Fällen bedeuten die Vorgaben eine regelrechte Enteignung“, zitiert die „Welt am Sonntag“ Peter-Georg Wagner vom Immobilienverband Deutschland.

Erzwungene Kosten, aber keine höhere Miete

Der Paragraf hat viele Facetten. Berlin nutzt ihn, um Luxusumbauten zu verhindern, die die Mieten hochtreiben. An anderen Orten werden Eigentümer mit diesem Werkzeug dagegen zur der Verschönerung eines Viertels gezwungen – und damit mitunter zu teuren Arbeiten an ihren Häusern. In manchen Fällen können sie anschließend noch nicht einmal die Kosten weiterreichen, weil es sich um eine Erhaltungssanierung handelt. Dazu zählt zum Beispiel das Streichen der Fassade.

Im Extremfall müssen die Eigentümer bei solchen Auflagen sogar doppelt zahlen: Einmal zum Beispiel fürs Streichen und ein zweites Mal am Ende der Sanierungsphase – und zwar für den gestiegenen Verkehrswert ihrer Häuser. Denn die Kommune hat die Möglichkeit, die Hausbesitzer über eine Ausgleichsabgabe am gestiegen Wert des sanierten Viertels zu beteiligen. Schließlich machen neue Gehwege und gepflanzte Bäume den Stadtteil nun attraktiver.

Vor allem in Großstädten greifen Behörden gerne auf Erhaltungssatzungen zurück, um ihre Ziele durchzusetzen – seien es Sanierungen von Stadtteilen oder die Erhaltung von Milieus. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet sind etwa in München derzeit 14 Gebiete mit 170 000 Bewohnern davon betroffen.

Wie sich Hausbesitzer wehren können

Ganz schutzlos sind die Immobilienbesitzer diesen Eingriffen über Paragraf 172 aber nicht ausgeliefert. Es gibt zwei Möglichkeiten, sich gegen die staatliche Willkür zu wehren: Zum einen können sie ein Normenkontrollverfahren einleiten lassen, um die Satzung direkt einer gerichtlichen Prüfung zu unterziehen. Das geht zum Beispiel, wenn diese die Rechte der Eigentümer verletzt. Bei einer solchen Klage prüft das Gericht dann, ob die notwenigen Formalien eingehalten wurden und die Ziele der Satzung – zum Beispiel die Erhaltung eines Milieus – den Eingriff rechtfertigen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, erst einmal abzuwarten und seine eigenen Umbaupläne weiter voranzutreiben. Lehnt die Behörde dann den Bauantrag ab, kann der Eigentümer dagegen vor dem Verwaltungsgericht klagen.
Für die Hausbesitzer in Pankow könnte es noch weitere Einschränkungen ihrer Rechte geben. Neben den verbotenen Umbauten arbeitet Stadtbaurat Kirchner daran, die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ebenso zu untersagen wie die gewerbliche Nutzung von Wohnraum.
Baugeldvergleich und Tilgungsrechner
...
Regulierung extrem: Wie der Staat Immobilienbesitzer regelrecht enteignet - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/regulierung-extrem-wie-der-staat-immobilienbesitzer-regelrecht-enteignet_aid_907405.html




Ihr Sascha Klupp

ImmobilienpreiseWarum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist ... Immobilienpreise: Warum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html




An vielen Orten in Deutschland ziehen die Preise für Wohnungen und Häuser kräftig an. Manche Experten fürchten bereits eine Überhitzung des Marktes. Warum eine Blase noch weit entfernt ist.
Dass es in Phoenix hitzig zugeht, überrascht nicht wirklich. In der Metropole im US-Bundesstaat Arizona scheint im Durchschnitt an mehr als 300 Tagen im Jahr die Sonne. Ein Drittel des Jahres herrschen Temperaturen von 38 Grad Celsius und darüber. In der Spitze werden auch mal mehr als 45 Grad gemessen. Die Überhitzung des Immobilienmarkts in Phoenix ist allerdings auch mit dem heißen Klima kaum zu erklären. Von Beginn 2002 an bis Mai 2006 verdoppelten sich hier die Hauspreise, um sich dann wieder bis September 2011 zu halbieren. Und die Achterbahnfahrt geht weiter.

Im Spätsommer 2012 stand schon wieder ein Plus von mehr als 20 Prozent auf den Preisschildern gegenüber dem Stand vom Vorjahr. 153 700 Dollar (117 000 Euro) kostet derzeit ein Haus im Mittel, hat das Immobilienportal Zillow.com errechnet.

Angesichts einer solchen Volatilität – und Phoenix steht hier nur stellvertretend für das Geschehen in Dutzenden anderen amerikanischen Großstädten – mutet die Angst vor einer Immobilienblase in Deutschland reichlich übertrieben an. Auch wenn die Preise deutlich kletterten, eine spekulative Überhitzung ist in weiter Ferne. Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Instituts, beruhigt: „Es droht vorläufig keine Blase, denn die Immobilienpreise sind in Deutschland immer noch recht niedrig. Ein Immobilienboom dauert im Schnitt 17 Jahre. Am Ende des Jahrzehnts können wir uns einmal fragen, ob sich eine Blase bildet.“ Und hier: die Fakten.

1. Die Mieten ziehen mit

Vom Tiefpunkt des letzten Jahrzehnts haben sich die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in Deutschland wieder weit entfernt. Durch die Decke gehen sie aber nicht. Vielmehr rangieren sie derzeit auf einem Niveau, wie es bereits in den Jahren 2004 und 2005 zu beobachten war. Das zeigen Zahlen der Marktforscher von Empirica, die auf der Auswertung von Immobilieninseraten basieren. „Eine Erholung des Preisniveaus nach mehr als zehn Jahren der Stagnation“, kommentiert Matthias Metz, Vorstandschef der Bausparkasse Schwäbisch Hall, die Lage.
Baugeldvergleich und Tilgungsrechner
BaufinanzierungSo billig war Baugeld noch nie
TilgungsrechnerStellschrauben auf einen Blick
Zweite Tatsache, die gegen eine Blasenbildung spricht: Auch die Mieten ziehen an. Hintergrund: Wie bei Unternehmen oder Wertpapieren fußt der Preis einer Immobilie auf den zukünftigen, abgezinsten (diskontierten) Nettoerträgen – im Falle einer vermieteten Immobilie also den Netto-Mieteinnahmen. Da die laufenden Kosten als relativ konstant angesehen werden können, sollten die Mieten der Preisentwicklung unter sonst gleichen Bedingungen nicht dauerhaft hinterherlaufen. Ansonsten wären Immobilien überbewertet, es bestünde Korrekturbedarf.

2. Triebfeder Nachfrage

Von 2007 bis 2011 verteuerten sich Wohnimmobilien laut Statistischem Bundesamt um 6,8 Prozent. Damit legten sie leicht stärker zu als die allgemeine Teuerungsrate, die im selben Zeitraum 6,5 Prozent betrug. In zahlreichen Ballungsräumen wuchsen die Preise indes wesentlich kräftiger und werden dies nach Expertenprognosen auch noch weiter tun. In Hamburg etwa erwartet Feri Euro- Rating bis 2015 noch ein Plus von mehr als 15 Prozent.

Doch auch hier gilt: Die Mietpreise ziehen ebenfalls deutlich an, eine Überhitzung ist nicht zu erkennen. Der treibende Faktor sind nicht Spekulationen auf schnelle Wertzuwächse, sondern hohe Nachfrage bei knappem Angebot. Denn auch wenn die Bevölkerungszahl in Deutschland rückläufig ist, in vielen Großstädten legt sie zu. So geht die Bertelsmann-Stiftung etwa für München davon aus, dass dort 2020 rund 86 000 Menschen mehr leben als heute – ein Plus von sechs Prozent.
...
Immobilienpreise: Warum der deutsche Häusermarkt kerngesund ist - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html




Ihr Sascha Klupp


Zur Quelle:

http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-28946/immobilienpreise-warum-der-deutsche-haeusermarkt-kerngesund-ist_aid_896249.html











http://leben-in-berlin-klupp.blogspot.de/2013/02/immobilienpreisewarum-der-deutsche.html

Sascha Klupp, der erfahrene Fachmann in Berlin für Ihre Immobilie und Altbausanierung Sascha Klupp






Sascha Klupp ist der Berliner Spezialist für traumhafte Dachgeschosswohnungen. Im exklusiven Immobilienmarkt in Berlin bringt Sascha Klupp Mieter und Eigentümer an die besten Objekte dieser Stadt. 
Lofts mit Blick über die Hauptstadt, exklusive Ausbauten und luxuriöse Penthäuser oder Maisonettewohnungen mit Stil sind die Arbeitswelt von Sascha Klupp. In der Hauptstadt ist er auch der erfahrene Ansprechpartner für exklusive Neubauvorhaben und Sanierung von Altbauten. Des Weiteren ist Herr Klupp Ansprechpartner für die Anmietung von Büro- und Gewerbeflächen. 

Sascha Klupp bietet den professionellen Rundumservice zu jedem Bauvorhaben 

Sascha Klupp steht mit seinem Namen für alle baurelevanten Dienstleistungen aus einer Hand. Seine Erfahrung im Immobiliengeschäft in Berlin und die hohe Professionalität bietet Bauherren Sicherheit ab der ersten Planung bis hin zur detaillierten Ausführung aller Gewerke. Sascha Klupp begleitet Bauherren bei ihren Neubauvorhaben, bei Ausbauten von historischen oder denkmalgeschützten Häusern und bringt seine Erfahrung auch bei Verkaufsvorhaben oder Kaufvorhaben jeglicher Objekte ein. 

Wertzuwachs durch kompetente Konzepte 

Kunden mit den ausgefallensten Wünschen und Prioritäten finden in Sascha Klupp nicht nur einen brillanten Kenner der Stadt Berlin. Sascha Klupp findet das passende Objekt und stellt die Zufriedenheit seiner Kunden an erste Stelle. Ein Wertzuwachs steht bei jedem Konzept, das sich an Preis und Citylage messen lässt, im Mittelpunkt der Bemühungen von Sascha Klupp. Seine jahrelange Erfahrung in Berlin als Immobilienspezialist bietet bei den Bewertungskriterien einer Immobilie Sicherheit, die stimmt. 

Vertrauen und Seriosität 

Sascha Klupp ist auch als Fachmann für den Investmentbereich bekannt. Dank der jahrelangen Kenntnis des Immobilienmarktes in Berlin bietet Sascha Klupp nur die vielversprechendsten Objekte an. Sascha Klupp kauft diese Immobilien und entwickelt sie zu den exklusiven Immobilien Berlins. Kunden, die auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Traumdomizil sind, vertrauen auf sein Können und die nachweisliche Kompetenz in Sachen Immobilien. Dabei ist das Spezialgebiet und die Leidenschaft von Sascha Klupp die Dachgeschosswohnungen, die den freien Blick über die City bieten und das exklusive Cityleben ermöglichen. 

Das Netzwerk hinter Sascha Klupp 

Hinter Sascha Klupp steht ein professionelles Netzwerk an Immobilienmaklern, die Berlin kennen wie ihre Westentasche und stets auf dem Laufenden sind. Hinter dem Dienstleistungsangebot steht die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die ein reibungsloses Miteinander garantieren. Kunden von Sascha Klupp bevorzugen das Eingebundensein in jede einzelne Planungsphase. Ab der ersten Beratung sind die Vorstellungen und Ansprüche des Kunden im Mittelpunkt der Planung. Seriosität und ein unkompliziertes Miteinander in der Kommunikation zeichnet Sascha Klupp aus. Denn die langjährige Erfahrung bedeutet für ihn in erster Linie das 100%ige Vertrauen seiner Kunden. So ist jeder einzelne Schritt mit dem Kunden abgestimmt. 

Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören zu den Arbeitsprinzipien 

Sascha Klupp und sein professionelles Team zeichnen sich dadurch aus, dass sie nachhaltig planen und strengste Maßstäbe in puncto Umweltschutz anlegen. Dieser Punkt ist eine Herzensangelegenheit, die für Sascha Klupp während seiner gesamten Karrierelaufbahn wichtig war. Immobilienprojekte mit Sascha Klupp berücksichtigen soziale und auch die ökologischen Aspekte einer nachhaltige Stadtentwicklung. Denn schließlich ist eine Immobilie in Berlin für die Zukunft gedacht. Und die bedeutet in der beliebten Metropole Berlin auch ein menschliches Miteinander, das sich städtebaulich einlösen muss. So bleibt der Blick vom Dachgeschoss aus wirklich exklusiv. 

Sascha Klupp
Sascha Klupp
Bundesallee
10719 Berlin
Pressekontaktinformationen:
Verantwortlich für den Inhalt dieser Site:   
Inter Stadt- und Wohnungsbau GmbH & Co. 
Immobilienhandels KG 
Bundesallee 221 
10719 Berlin   
Tel:  +49(0)30 318 634 – 0 
Fax: +49(0)30 318 634 – 10   
Amtsgericht Berlin HRB 74884  
Geschäftsführer: Sascha Klupp

Firmeninformationen:
Die Inter Group ist ein dynamisches Immobilienunternehmen welches sich auf die Realisierung einzigartiger Wohnungsbauten in Toplagen von Berlin konzentriert. In diesem Bereich zeigen wir nun mehr eine über 15 jährige Erfahrung auf. Unser zweites Standbein ist der Ankauf von Wohn- und Geschäftshäusern und Entwicklungsobjekten. 
Wir sind stolz darauf unseren hohen Anspruch stets aufrecht zu erhalten, egal ob im Bereich des Luxusausbaus von Wohneinheiten, bei Realisierungen von Neubauprojekten oder bei der Modernisierung bzw. Instandsetzung unserer kleinsten Mieteinheiten. Unsere Flexibilität im Bereich der Umsetzung von Wohnplanungen und Realisierung von Kundenwünschen ist einzigartig. Die Individualität unserer Kunden ist uns wichtig und liegt uns am Herzen. Kein Projekt gleicht dem Anderen. Bei uns erwerben unsere Wohnungskäufer einen Maßanzug und nichts von der Stange. 
Im Bereich Wohn- und Geschäftshäuser und Entwicklungsprojekte sehen wir unsere Zukunft. Derzeit befinden sich mehr als 20.000 m² Wohn- und Geschäftsfläche in unserem Bestand. 
WIR SUCHEN! Unser bevorzugtes Suchprofil sind Wohn- und Geschäftshäuser mit Entwicklungspotential und mindestens 500 m2 Wohn- und Nutzfläche. Wir garantieren stets eine unkomplizierte, seriöse und schnelle Transaktion. Sie haben spannende und interessante Immobilien für uns? Angebote senden Sie bitte an info@inter-stadt-com 
SIE SUCHEN? Sie suchen eine exklusive Wohnung in Berlin, vorzugsweise ein exklusives Neubau-Penthouse? Sie suchen ein Miethaus als Kapitalanlage? Sie suchen ein Entwicklungsobjekt? Sie suchen eine Mietwohnung? 
Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns einfach eine Email an
info@inter-stadt.com Wir freuen uns auf Sie!










http://news.immobilienscout24.de/rund-um-die-immobilie/sascha-klupp-der-erfahrene-fachmann-in-berlin-fuer-ihre-immobilie-und-altbausanierung,98579.html



Sascha Klupp fühlt sich jedoch nicht nur gegenüber dem einzelnen Kunden verpflichtet.


Sascha Klupp fühlt sich jedoch nicht nur gegenüber dem einzelnen Kunden verpflichtet.

Die Stadt Berlin mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern liegen ihm genauso am Herzen. Er sieht seine Aufgabe deshalb auch darin, eine wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltige Stadtentwicklung voranzutreiben. "Immer mit dem Ziel vor Augen, die Stadt Berlin so zu gestalten, dass sich Menschen aus allen sozialen Schichten wohlfühlen können."

Sie suchen eine exklusive Wohnung in Berlin? Ein Neubau-Penthouse zum Beispiel? Oder Sie sind auf der Suche nach einem Miethaus als Kapitalanlage oder nach einem Entwicklungsobjekt? Dann ist Sascha Klupp genau der richtige Ansprechpartner für Sie. Dank seiner langjährigen Erfahrung in der Realisierung von Wohnungsbauten und im Ankauf von Wohn- und Geschäftshäusern weiß er genau, was seine Kunden wollen. Dank seinem Portefeuille mit einzigartigen Wohnobjekten führt er Sie zielgerichtet zu Ihrer Traumimmobilie. Mit 30.000 Quadtratmetern Wohn- und Geschäftsfläche im Bestand kann er deshalb vielen individuellen Bedürfnissen entgegenkommen. Die Palette reicht vom Sanierungsobjekt, über Wohn- und Geschäftshäuser bis zur Realisierung von Neubauten.

Neben der Realisierung ist der Investmentbereich Sascha Klupps zweites Standbein. Er kauft Immobilien und entwickelt sie gezielt. Seine bevorzugten Objekte sind Wohn- und Geschäftshäuser mit Entwicklungspotential und mindestens 500 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche. Sascha Klupp hat sich hauptsächlich auf den Verkauf von Dachgeschosswohnungen spezialisiert. Dieser besondere Fokus auf das "Wohnen über der Stadt" ermöglicht es ihm, exklusive Dachgeschosswohnungen zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Die attraktiven Objekte befinden sich in verschiedenen Berliner Stadtteilen, sowohl im Grünen als auch im Herzen der lebendigen Stadt. Seine Miethäuser und Entwicklungsobjekte sind aktuell beispielsweise in Berlin-Mitte, Grunewald und Charlottenburg-Wilmersdorf zu finden; Dachgeschosswohnungen liegen in Schöneberg, am Lietzensee oder am Kurfürstendamm.

"Ich garantiere stets eine unkomplizierte, seriöse und schnelle Transaktion", versichert Sascha Klupp, und zählt die wichtigsten Anforderungskriterien bei der Beurteilung von Immobilienprojekten auf: die Lage, der Preis und das Konzept. Selbstverständlich muss jedes Konzept hohen Sicherheitsstandards genügen. Denn nur so sind die Umsetzbarkeit, die Qualität und der Wertzuwachs garantiert. Für jede Aufgabe stellt Sascha Klupp ein erfahrenes Team zusammen, das mit langjährigen Partnern zusammenarbeitet. Auf Grund seiner jahrelangen Erfahrung berät er den Kunden bereits bei der Wohnplanung. Im weiteren Verlauf ist der Kunde komplett in den Ablauf involviert; nichts geschieht ohne seine ausdrückliche Zustimmung. Die effizient und exakt gestaltete Abwicklung ist Garant für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Link zum Thema:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo265327.html

Zur Quelle:

http://www.open-promo.de/news/sascha_klupp_fuehlt_sich_jedoch_nicht_nur_gegenueber_dem_einzelnen_kunden_verpflichtet_-3558.html

Ihr Sascha Klupp

ScienceCast: Record-Setting Asteroid Flyby





Ihr Sascha Klupp



http://www.prcenter.de/firma-Sascha+Klupp.html

Zehn Tipps für AnlegerImmobilien in Häppchen kaufen ... Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html



Schon mit geringen Beträgen können sich Anleger gegen Inflation schützen. Statt eines Eigenheims kaufen sie beispielsweise Wohnungsaktien oder spezielle Fonds.
Sparer sollten einen Teil ihrer Mittel in Sachwerte umschichten. Statt eines eigenen Wohnobjekts können sie einfach, kostengünstig und für überschaubare Beträge Immobilienaktien oder Fonds mit guten Erträgen kaufen. Grund für den Handlungsbedarf: Die Deutschen halten zu viele „Geldwerte“ wie Zinsanlagen. Diese sind der Teuerung ausgeliefert und werfen aktuell nur magere Erträge unter der Inflationsrate ab. Anleger verlieren so schon jetzt real Geld – oft ohne es zu merken. Ihre Verluste steigen, wenn die Inflation anzieht, wie viele Experten erwarten.
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FMH Zinsen und Rendite liegen unter der Inflationsrate
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FOCUS-Grafik Wieder auf alten Höhen
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
2. Breit gestreuter Immobilienriese

Die IVG  verwaltet an 19 Standorten Objekte im Wert von 21,4 Milliarden Euro und gehört damit zu den größten Immobilienfirmen Europas. Das streut die geografischen Risiken. Allerdings setzt IVG auf Büro- und Einzelhandelsobjekte, die stärker von der Konjunktur abhängen. Gut kalkulierbar ist hingegen ihr Geschäft mit Öl- und Gas-Lagerstätten. Da bei IVG auf ein Objekt am Frankfurter Flughafen hohe Abschreibungen anfielen, notiert die Aktie mit 2,20 Euro weit unter Höchstkurs (DE0006205701).


3. Gute Objekte -schnelles Wachstum

GSW Immobilien  aus Berlin besitzt weit über 50 000 Einheiten. Gerade hat das Unternehmen zusätzlich 2600 Wohnungen erworben. Diese befinden sich großenteils in Berlin. Die AG profitiert daher von den Mietpreissteigerungen in der Hauptstadt. Die bereits 1924 gegründete Firma wächst somit schneller als von Analysten erwartet. Die Investmentbank J.P. Morgan Cazenove lobt bei GSW das „fokussierte Immobilienportfolio und ein starkes Management. Die britisch-amerikanische Bank verleiht den Aktien der Berliner das Prädikat „übergewichten“ und geht von einer Dividende von 79 Cent aus (DE000GSW1111).

4. Betongold-Fonds fürs Depot
Offene Immobilienfonds gerieten in die Kritik, weil viele von ihnen zeitweise keine Anteile mehr zurücknahmen, einige mussten sogar aufgelöst werden. Es gibt aber auch solide Angebote in diesem Segment.
Dazu gehört der Fonds Grundbesitz Europa  der Deutsche-Bank-Tochter RREEF. Er investiert in Büros, Praxen, Hotels oder Handelsimmobilien in acht europäischen Ländern. Die Dreijahresrendite betrug zehn Prozent, die Ausschüttung pro Anteil zuletzt 1,30 Euro. Die jährliche Verwaltungsgebühr ist mit 1,00 Prozent im Branchenvergleich moderat (DE0009807008).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
dpa Am Finanzplatz: Die Deutsche Wohnen AG hält Objekte in Frankfurt/Main
5. Moderner »Reit« mit Tradition

Die Immobiliengesellschaft Hamborner wurde 1953 gegründet. Jetzt firmiert sie als neuartiger Reit (Real Estate Investment Trust) – eine Art börsennotierter Immobilienfonds. Das bedeutet unter anderem, dass sie den Großteil ihrer Erträge ausschütten muss. Dadurch ergibt sich eine Dividendenrendite von 5,25 Prozent, die die Inflation weit übersteigt. Pluspunkt: Der Substanzwert der Immobilien liegt knapp 20 Prozent über dem gesamten Börsenwert der AG (DE0006013006).
...
Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html


Zur Quelle:

http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html


Ihr Sascha Klupp


http://www.prcenter.de/firma-Sascha+Klupp.html

Wettbewerb bringt PreisgefälleVerbraucher können bei Gas bis zu 40 Prozent sparen ... Wettbewerb bringt Preisgefälle: Verbraucher können bei Gas bis zu 40 Prozent sparen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wettbewerb-bringt-preisgefaelle-40-prozent-sparen-beim-gas_aid_920259.html




Wettbewerb bringt PreisgefälleVerbraucher können bei Gas bis zu 40 Prozent sparen

...
Wettbewerb bringt Preisgefälle: Verbraucher können bei Gas bis zu 40 Prozent sparen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wettbewerb-bringt-preisgefaelle-40-prozent-sparen-beim-gas_aid_920259.html


Zu viel Kohle fürs Gas: Die Deutschen können beim Gas ordentlich sparen. Denn der Wettbewerb auf dem Gasmarkt hat hohe Preisunterschiede hervorgebracht. Besonders für Familien lohnt sich ein Wechsel.
Der Wettbewerb auf dem Gasmarkt zahlt sich für die Verbraucher zunehmend aus. An vielen Orten gebe es bereits mehr als 70 Alternativen zum klassischen Grundversorger, und auch das Preisgefälle zwischen den verschiedenen Anbietern werde größer, teilte das Vergleichsportal Toptarif am Freitag in Berlin mit.

In den Großstädten seien die Gaskosten bei teuren Anbietern im Schnitt rund 40 Prozent höher als bei preiswerteren Konkurrenten, errechnete das Portal. Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeute dies einen Preisunterschied von 435 Euro.
...
Wettbewerb bringt Preisgefälle: Verbraucher können bei Gas bis zu 40 Prozent sparen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wettbewerb-bringt-preisgefaelle-40-prozent-sparen-beim-gas_aid_920259.html



Zur Quelle:
http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wettbewerb-bringt-preisgefaelle-40-prozent-sparen-beim-gas_aid_920259.html


Ihr Sascha Klupp Berlin